Jordanien

Jordanien – das Tor zur arabischen Welt


Das Königreich Jordanien beeindruckt nicht nur durch seine große Gastfreundschaft – Jordanien ist ein Land der Legenden, mit einem reichen Erbe an Naturschönheiten sowie einer Fülle an archäologischen Schätzen.

Der tiefste Punkt Jordaniens liegt im Toten Meer (408m unter dem Meeresspiegel), der höchste Punkt liegt im Süden mit dem Berg Jabal Rum mit 1734m Meereshöhe. Den Süden des Landes säumt die einzige Küste des Roten Meeres. Da Jordanien nicht recht viel größer ist als Bayern, hat man die Möglichkeit nahezu alle interessanten Sehenswürdigkeiten auf einmal zu besuchen.

Zum normalen Alltagsbild

gehören Männer – und auch Frauen – die genüsslich eine Wasserpfeife (Shisha) rauchen. Das Leben scheint perfekt, wenn man dazu bei einem starken, arabischen Kaffee dem bunten Treiben zusehen kann.
Selbst als Nicht-Raucher sollte man dies zumindest einmal versuchen.


Das verhältnismäßig kleine Land bietet viel:
  • die Hauptstadt Amman – seit 2002 Hauptstadt aller arabischen Länder – sowie die Hafenstadt Akaba
  • Jerash, die alte römische Stadt
  • Madaba, bekannt durch seine Mosaike
  • den Berg Nebo, auf dem einst Moses das heilige Land erblickte
  • und natürlich Petra, die Felsenstadt der Nabatäer, siebtes Weltwunder und UNESCO-Weltkulturerbe (auch interessant: Indianer Jones wurde hier gedreht)
  • das Tote Meer, dass das Schwimmen durch seinen extrem hohen Salzgehalt nahezu unmöglich macht - dennoch ist es sehr lustig, darin zu baden
  • die Wüste Wadi Rum – sie ist flach, besticht durch ihre Felsformationen und ist legendär, da Lawrence von Arabien hier lebte und Geschichte schrieb
  • die Wüste Wadi Araba – eine faszinierende Dünenlandschaft